Residenztheater / JUNGES RESI

Residenztheater / RESI F├ťR ALLE

&

St├Ądtische-Fridtjof-Nansen Realschule M├╝nchen

Unsere Schule hat sich zum Ziel gesetzt, unsere Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler durch die Zusammenarbeit mit dem Residenztheater nicht nur kognitiv-intellektuell zu f├Ârdern sondern auch T├╝ren zu einer anderen Welt zu er├Âffnen, welche auch mit affektiv-emotionalen Aspekten auf die jungen Menschen wartet und sie damit bereichert. Werte wie Toleranz, Empathie und Lebenskompetenz sollen durch diese Kooperation vermittelt und verst├Ąrkt werden.

Kollegium
St├Ądtische Fridtjof-Nansen-Realschule

Motivation

Kultur erlebbar machen!

Erwartung

Einen Blick auf und hinter die Theaterb├╝hne

Herausforderung

Theater auf die Lebensrealit├Ąt der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler

hinunterbrechen, um Zugang in deren Lebenswelt zu erlangen

Wunsch

Theater soll allen Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern zug├Ąnglich gemacht werden

Ziel

Theater als Institution in Theorie und Praxis greifbar und lebendig

in der Lebenswirklichkeit der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler werden zu lassen

Kinder und Jugendliche sind nicht unsere Zukunft, sie sind unsere Gegenwart. Sie gestalten den zeitgen├Âssischen Diskurs, setzen sich f├╝r ihre und damit auch unsere Themen ein, gehen daf├╝r auf die Stra├če und auch auf die B├╝hne. Kinder und Jugendliche sind Expertinnen und Experten ihrer Anliegen. Als Theaterschaffende sind wir gelegentlich auch Expertinnen und Experten aber f├╝r ganz andere Wirklichkeiten und Welten. TUSCH bietet die M├Âglichkeit, dass Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler und Theaterschaffende mit ihrer jeweiligen Expertise und ihren Anliegen etwas Gemeinsames schaffen. Etwas, das aus unserer Gegenwart und unserer Zusammenarbeit der unterschiedlichen Kr├Ąfte entsteht. Wir sind neugierig und gespannt auf TUSCH 2019/20 und freuen uns auf gl├╝ckliche Gegenwelten.

Andreas Beck
Intendant Residenztheater

Residenztheater / RESI F├ťR ALLE
Ansprechpersonen: Katrin Lorenz

St├Ądtische Fridtjof-Nansen-Realschule
Ansprechpersonen: B. Wendl, C.Manz, M.Mayser, M.Fehr